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4.1 Der Bildbetrachter XnViewDas Programm 'XnView' ist ein schneller und komfortabler Bildbetrachter, der aber auch über grundlegende Funktionen der Bildbearbeitung verfügt. Wir demonstrieren Ihnen die elementaren Bildbearbeitungsfunktionen mit Hilfe dieses nicht kommerziellen Programms in der aktuellen Version "XnView 1.46", da es folgende Vorzüge aufweist:
Um mit 'XnView' Bilder betrachten und bearbeiten zu können, müssen Sie das Programm auf Ihren Computer bringen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Anleitung für das Herunterladen und für die Installation von 'XnView' finden Sie im WWW.
Nach dem Start des Programms wird das abgebildete Programmfenster geöffnet. |
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Grundmodus |
'XnView' befindet sich nach dem Programmstart im so genannten
Grundmodus. Der Browser von 'XnView' ist noch nicht geöffnet und
es sind keine Bilder in der Ansicht oder für eine Bearbeitung
geöffnet. 'XnView' verfügt insgesamt über drei verschiedene Ansichten, auch Modi genannt, die Zugang zu unterschiedlichen Möglichkeiten der Bildbetrachtung und -bearbeitung erlauben:
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Browsermodus |
Über das abgebildete Symbol oder über das Menü 'Datei' und den Menüpunkt 'Browser' öffnen Sie den Browser von 'XnView', der ein dreiteiliges Fenster erzeugt.
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Die Größe der drei Fensterbereiche des Browsermodus passt sich jeweils an die Bildschirmgröße an. Windowstypisch können Sie die Bereiche auch individuell anpassen. |
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Bildmodus |
Ein Bild lässt sich direkt aus dem Browsermodus durch einen Doppelklick öffnen oder über das Menü 'Datei' 'öffnen'. Beide Aktionen lösen einen Wechsel in den Bildmodus aus. Der Bildmodus bezeichnet also das Hauptfenster mit einem geöffneten Bild. | ||||||||||||||
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In der Statuszeile
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Die 'XnView-Hilfe' wird in deutscher Sprache angeboten. Die Programmfunktionen werden verständlich erklärt. |
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© 2003 Universität Oldenburg. Autorin: Sonja Hetzner (Erlangen), vollständig überarbeitet durch Karin Benecke (Oldenburg). Verbundprojekt eL3 der Universität Oldenburg und des FIM-NeuesLernen - Universität Erlangen-Nürnberg - gefördert durch das BMBF (FKZ: 08NM086), 25.05.2003 |
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